MODERN.GESUND.LECKER – SMOOTHIES Das Trendgetränk!

von Gastautor

Modern, gesund und vor allem lecker – DER SMOOTHIE! Doch was steckt dahinter?

Mitte der 70er Jahre wurde „Smoothie“ erstmal als Bezeichnung für ein Fruchtsaftgetränk eingesetzt. Popularisiert wurde der Begriff allerdings erst in den 1980er Jahren.

Heutzutage gibt es Smoothies in allen möglichen Farben und Geschmacksrichtungen – Ob süß, sauer, bitter oder scharf. Hier ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Egal ob Jung oder Alt, sogar „Gemüse – Muffel“ kommen hier auf den Geschmack.

Dreierlei verschieden zubereitete, gesunde Smoothies.

Smoothies kann man nach belieben zubereiten. Rein kommt was schmeckt. (Quelle: daserste.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der grüne Smoothie

Für Menschen, die viel Wert auf eine gesunde Ernährung legen, stehen oft Smoothies mit auf der Tagesordnung. Mit ihren enthaltenden Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und sekundären Pflanzenstoffen sind sie ein wahres Wundermittel und decken unseren Tagesbedarf an Nährstoffen.

Der Unterschied zu den normalen zuckrigen Obst-Smoothies liegt darin, dass sie hauptsächlich aus Gemüse bestehen und gesünder sind. Der Inhalt des grünen Smoothies besteht neben einem, hier nur sehr kleinen Anteil an süßen Früchten – wie der Name schon sagt – aus „Grünzeug“.

Hauptsache grün

Alles drin was das Smoothie-Herz begehrt. Nur grün sollte es sein. (Quelle: daytraining.de)

 

Bei der Zubereitung sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hauptsache grün. Vom bitteren Endiviensalat, über saure Limetten bis hin zum süßlichen Fenchel. Alles darf rein!
Allerdings sollte man sich vorher über giftiges schlau machen.

Wann sollte man den grünen Smoothie am besten genießen?

Die „alten Hasen“ in der Smoothie Thematik, nehmen ihn als erste Mahlzeit am Tag zu sich, denn auf einen leeren Magen kann sich die positive Wirkung des erfrischenden grün am besten entfalten. Abgesehen davon, richtet man sich am besten nach dem Hunger und Lust Gefühl in seinem Inneren.
Tipp: Möglichst langsam trinken, so wird eine optimale Verdauung gefördert.

Der richtige Mixer – Darauf kommt es nämlich wirklich an!

Smoothie-Maker

Mit einem Smoothie-Maker geht es immer noch am einfachsten (Quelle: daywell)

Das Ziel bei der Zubereitung von Smoothies ist es, an die guten gesunden Inhaltsstoffe zu kommen. Dies wird nur mit einem Mixer erreicht, der genügend Drehzahl aufweißen kann. Der Unterschied zu normalen Haushaltsmixern spiegelt sich vor allem im Geschmack, der Sämigkeit und der Qualität wieder. Für den Anfang reichen die üblichen Geräte natürlich aus, welche aber bei zu großem Smoothie Konsum oft schnell den Geist aufgeben. Ist man allerdings im Besitzt eines „echten“ Smoothie Makers, wird man diesen nicht mehr hergeben wollen. Eine solche Investition lohnt sich auf jeden Fall.
Hier findet ihr welche.

 

 

 

 

Praktisch für Unterwegs

Egal ob ins Büro, im Freibad, oder zu Hause – der Smoothie ist, durch seine schnelle Zubereitung sicherlich immer der richtige Begleiter.

Einfach die Zutaten in den Mixer, mixen – fertig – los.

Zudem ist er nicht nur total praktisch, sondern auch noch ein wahrer Energiespender bei stressigen Tagen im Büro. Durch die pure Frische, direkt aus der Natur steigt nicht nur wieder die Leistungsfähigkeit sondern auch die Lebensfreude.

Jeder kennt das Gefühl nach einer zu großen oder deftigen Mittagsmahlzeit in der Kantine. Man fühlt sich voll, müde und ist an seinem Tiefpunkt angelangt.

Durch seine sehr bekömmliche Art, kann der Smoothie sehr gut als Zwischenmahlzeit genutzt werden, bei der die eben genannten „Mittagsmüdigkeitssymptome“ keine Chance haben.

Smoothie Rezepte

Im Internet findet man unzählige Rezepte für das leckere Erfrischungsgetränk. Außerdem gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl an Fachbüchern.

Hier ein paar Anregungen:

Der Grüne Smoothie:

  • halbe Handvoll Rucola
  • ca. 1/3 Salatgurke
  • 1 Handvoll Spinat
  • 1 Stange Sellerie
  • 1 Apfel
  • 1 Banane
  • 1 Orange
  • Wasser

Der Obst Smoothie:

  • 250 ml Wasser
  • 50 g Kirschen
  • ½ Zitrone
  • 50 g Himbeeren
  • 1 Banane
  • 1 EL Honig

 

Meine persönliche Meinung


Da ich selbst überzeugt von dem Erfrischungsgetränk bin, kann ich nur empfehlen diese einmal auszuprobieren. Ich persönlich mag die grünen Smoothies am liebsten, da sie nicht so süß sind.

Vorstellung der Autorin

Mein Name ist Bianca Rösel. Ich bin in der Ausbildung zur Kauffrau im Groß-und Außenhandel bei Conrad Electronic und derzeit in der Marketing Abteilung eingesetzt.

Na, seid Ihr auf den Geschmack gekommen?
Welche leckeren Rezept Ideen kennt ihr?

Touring Masters Series Andernach 2014 – wiederholt sich die Hitzeschlacht von 2013?

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Hallo liebe Blogleser,
mittlerweile ist ein Jahr vergangen, als am 6. Juli 2013 der Startschuss zur Conrad Electronic Touring Masters Series in Andernach fiel. Ein denkwürdiges Datum! Nicht nur, weil letztes Jahr


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Hallo liebe Blogleser,
nein, das ist kein Tippfehler in der Überschrift! Die Bezeichnung Magalog ist eine Mischung aus Magazin und Katalog, wobei ich mir aber jetzt nicht so sicher bin, wer


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EU-Verbraucherrichtlinie: Das hat sich geändert!

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Habt ihr schon von den neuen Verbraucherrichtlinien gehört, welche durch die EU am 13.06.2014 in Kraft getreten sind?

Das neue Verbraucherrecht bringt für Kunden sowie für Online- und Versandhändler zahlreiche Änderungen mit sich, vor allem beim Widerrufsrecht. Im Großen und Ganzen geht es um die Vereinheitlichung des europäischen Verbraucherrechts. Der grenzüberschreitende Handel in Europa und die Wettbewerbsbedingungen sollen angepasst und einfacher werden, was sowohl für Kunden als auch für den Handel Vorteile bringt.
Was sich im Detail ändert, vor allem aber auch ob du als Conrad-Kunde seit der Umstellung irgendetwas beachten musst, verraten wir dir in den folgenden Zeilen:


Rücksendung der Ware mit Begründung
Hier sind in der Tat einige Änderungen im Detail enthalten. So war es Kunden bislang möglich, Ware binnen der 14-tägigen Rückgabefrist kommentarlos zu retournieren oder die Annahme einfach zu verweigern. Künftig muss der Widerruf ausdrücklich erklärt werden. Am besten sollte dies schriftlich, entweder durch ein vom Händler bereitgestelltes Formular oder auch per E-Mail/Brief, erfolgen. Hier genügt allerdings ein einfacher Satz, der die Kunden-/Bestellnummer sowie das Bestelldatum beinhaltet. Der Grund, weshalb man sich für einen Widerruf entschieden hat, muss Nach wie Vor nicht aufgeführt werden. Neu ist, dass der Kunden jetzt auch…


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Filialmitarbeiter zur Modellbau-Schulung in Hirschau

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Hallo liebe Blogleser,
am 25. und 26. Juni hatten wir Besuch von einigen Modellbau-Fachverkäufern, die aus ganz Deutschland und Österreich zu uns nach Hirschau gekommen sind. Komplettiert wurde die bunt gemischte Truppe noch durch


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“Let me take a selfie!” – Internetsprache im Alltag

von Matthias

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Sie sind in sämtlichen sozialen Netzwerken schon längst allgegenwertig. Sogenannte „Selfies“ bevölkern schon seit einiger Zeit die Facebook-Fotoalben ihrer Besitzer.

Vom Internet-Trend in den normalen Sprachgebrauch.
Das besondere an dieser Wortneuschöpfung aus der noch sehr jungen Internetsprache: Das Oxford Dictionary kürte das Wort „Selfie“ im Jahr 2013 zum internationalen Wort des Jahres! Eine Redewendung also, die bereits die Grenzen des Internets hinter sich gelassen hat und längst auf dem Weg in unseren normalen Sprachgebrauch ist.
Das besagte Oxford Dictionary hat sich übrigens für die Begrifflichkeit „Selfie“ auf folgende Definition geeinigt:


„Ein Foto, das man von sich selbst geschossen hat, in der Regel mit einem Smartphone oder einer Webcam, um es auf einer Social Media Website hochzuladen.“


 

Absolut treffend – denn recht viel mehr ist ein „Selfie“ ja auch nicht.
Und obwohl das Wort nur eine einzige Tätigkeit, und zwar das Selbstportraitieren, bezeichnet ist es mittlerweile unglaublich geläufig. Laut Untersuchungen des Oxford Dictionary hat sich alleine die Verwendung dieses Begriffs im Jahr 2013 um den Faktor 17.000 gesteigert – was laut Sprachforschern einen Rekord darstellt.
Keine anderes „Internetwort“ fand 2013 solch regen Einzug in den Sprachgebrauch. Wortneuschöpfungen wie „Bitcoin“,…


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Apple Store – Ein Geschäft so edel wie das iPhone selbst

von Gastautor

Erster deutscher AppleStore

Apple ist vor allem bekannt für edel designte Produkte. Doch auch die Stores bieten ein Einkaufserlebnis, wie es im Lehrbuch steht. Doch wie schnell hat Apple expandiert? Wir verraten es euch!

Der erste seiner Art
424 Stores in nur 13 Jahren? Das hat Apple geschafft! Am 19. Mai 2001 war es soweit: Der erste Apple Store in der Tyson Corner Mall in Virginia war errichtet. Eröffnet wurde er von niemand geringerem als Steve Jobs höchst persönlich. Bei nachfolgendem Video bekommt ihr eine Führung durch den ersten Apple Store der Welt!

 

 

Erster deutscher Apple Store

Der erste Apple Store in Deutschland wurde am 6. Dezember im Jahre 2008 in der Münchner Rosenstraße geöffnet. Heute zählen Apple Stores zu den profitabelsten Einzelhandelsgeschäften weltweit und generieren einen Umsatz von satten 10 Milliarden US-Dollar. Und das allein im Jahr 2013! Wenn ihr auf nachfolgenden Link klickt, könnt ihr regelrecht durch die Zeit reisen. Diese animierte Grafik zeigt euch, wie schnell es Apple geschafft hat so viele Stores auf aller Welt zur erschaffen. www.kaufda.de/info/apple-stores

 

Apple entdeckt den digitalen Haushalt
Ein weiteres Thema das seit kurzer Zeit mit Apple in Verbindung gebracht wird, ist der…


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Smartphone als Kamera-Ersatz praxistauglich?

von Matthias

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Schnappschüsse mit dem Handy machen mittlerweile optisch ganz schön was her. Braucht man da heutzutage eigentlich noch zusätzlich hochwertiges Kamera-Equipment?

Noch vor ein paar Jahren war es selbstverständlich, zwei Geräte bei sich zu haben um zu telefonieren und schnelle Schnappschüsse anfertigen zu können. Kein Wunder, denn damals wurden Handys (schwer das heute noch zu glauben) primär zum telefonieren verwendet – dass die Geräte heute so viel mehr als nur Sprache übertragen können, ist ja kein Geheimnis.

Auch das Fotografieren mit den kleinen Taschentelefonen ist nicht nur äußerst praktisch, da man es sowieso immer dabei hat und man sich nicht extra ein weiteres Gerät kaufen muss. Zudem ist mittlerweile auch die Qualität für die meisten Hobbyfotografen nicht nur passabel sondern durchaus zufriedenstellend. In den Anfangszeiten der Hybriden aus Telefon und Fotoapparat war die Foto-Funktion allerhöchstens ein nettes Gimmick, bis auf Kontraste und Umrisse waren auf den Fotos nicht sehr viele Details vorhanden.

Mehr als Umrisse waren nicht drin…
Ich persönlich erinnere mich noch gut an das erste Handy mit integrierter Kamera, welches ich mein Eigen nennen durfte. Das dürfte 2005 gewesen sein – das Siemens MC60. Für mich als Kind damals das absolut coolste Gerät überhaupt. Zum Telefonieren zwar so gut wie…


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