Cyberith – Gaming auf einem noch nie dagewesenen Level!

von Gastautor

Den klassischen Controller aus der Hand legen und mit vollem Körpereinsatz in das Spiel einsteigen? Bisher war es ein Traum vieler Gamer. Ein Traum, der jetzt Wirklichkeit wird!

Über Cyberith


Cyberith wird von einem Ehrgeiz angetrieben – die Welt zu verändern. Sie wollen die virtuelle Realität in den Häusern der Menschen unterbringen. Eine wahrlich technologische Revolution. Das ganze Team, zusammengestellt aus Physikern, Materialwissenschaftlern, Informatikern, Ingenieuren und einem Philosophen, arbeitet seit 2013 in Österreich an diesem Ziel.

Der Virtualizer


So nennt sich das Produkt, das eine technologische Revolution ermöglicht. Die Grundplatte (eine reibungsarme Oberfläche) ermöglicht es (nur) in Kombination mit einer speziellen Ringkonstruktion, auf ihr zu gehen, zu laufen, und sich frei in jede Richtung zu bewegen. Hierzu braucht man nicht mehr als ein Paar Socken. Die Bewegung fühlt sich erstaunlich realistisch an. Das war längst noch nicht alles, denn der Ring, in dem man sich befindet, ermöglicht auch vertikale Bewegungen wie Springen, in die Hocke gehen und auch eine 360°-Drehung um die eigene Achse. Der verstellbare Gurt sorgt dafür, dass die Reise durch die virtuelle Welt reibungsarm abläuft. Sogar hinsetzen ist möglich! Drei Sätze von Sensoren in Grundplatte, Säulen und Ring verfolgen die Bewegung der Füße und des Körpers und bringen diese auch so in das Spiel mit ein.

Bewegung beim Zocken, der Cyberith macht's möglich. (Screenshot cyberith.com)

Der Cyberith trägt ein Gewicht von bis zu 120 kg (Screenshot: cyberith.com)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sogar springen ist möglich. (Screenshot: cyberith.com)

Screenshot: cyberith.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gebaut aus Stahl und Aluminium


Der Virtualizer ist eine robuste und langlebige Konstruktion. Diese hält nicht nur großen Kräften stand, sondern zeugt auch von einer ausgezeichneten Verarbeitungsqualität. Die massive Konstruktion kann dennoch einfach und schnell demontiert werden. Hergestellt wird der Virtualizer in Europa. Das Gerät eignet sich für Menschen bis zu 210 cm und 120 kg.

Diese Konstruktion, die nicht auf dem Körper des Nutzers lastet, ist so aufgebaut, dass sie auch das Sitzen (z.B. in virtuellen Fahrzeugen) ermöglicht und dabei das Körpergewicht mühelos trägt. Durch die ausgeklügelte Bauweise der gesamten Konstruktion sind natürliche Bewegungen möglich. Integrierte Vibrationseinheiten, die beispielsweise bei Explosionen eingesetzt werden, verstärken das „Feeling“.

Wahrlich eine Bereicherung der Welt des Gamings! Hier findet ihr weitere Informationen zum Virtualizer.

 

Virtualizer live erleben

Am 21.08.2014 könnt ihr den Virtualizer live in unserer Filiale in der Hanauerstraße in München erleben. Vorbeikommen lohnt sich!

Hier findet ihr die Kickstarter-Kampagne von Cyberith!

Was haltet ihr persönlich von dieser technologischen Revolution? Wir sind gespannt!

“Let me take a selfie!” – Internetsprache im Alltag

von Matthias

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Sie sind in sämtlichen sozialen Netzwerken schon längst allgegenwertig. Sogenannte „Selfies“ bevölkern schon seit einiger Zeit die Facebook-Fotoalben ihrer Besitzer.

Vom Internet-Trend in den normalen Sprachgebrauch.
Das besondere an dieser Wortneuschöpfung aus der noch sehr jungen Internetsprache: Das Oxford Dictionary kürte das Wort „Selfie“ im Jahr 2013 zum internationalen Wort des Jahres! Eine Redewendung also, die bereits die Grenzen des Internets hinter sich gelassen hat und längst auf dem Weg in unseren normalen Sprachgebrauch ist.
Das besagte Oxford Dictionary hat sich übrigens für die Begrifflichkeit „Selfie“ auf folgende Definition geeinigt:


„Ein Foto, das man von sich selbst geschossen hat, in der Regel mit einem Smartphone oder einer Webcam, um es auf einer Social Media Website hochzuladen.“


 

Absolut treffend – denn recht viel mehr ist ein „Selfie“ ja auch nicht.
Und obwohl das Wort nur eine einzige Tätigkeit, und zwar das Selbstportraitieren, bezeichnet ist es mittlerweile unglaublich geläufig. Laut Untersuchungen des Oxford Dictionary hat sich alleine die Verwendung dieses Begriffs im Jahr 2013 um den Faktor 17.000 gesteigert – was laut Sprachforschern einen Rekord darstellt.
Keine anderes „Internetwort“ fand 2013 solch regen Einzug in den Sprachgebrauch. Wortneuschöpfungen wie „Bitcoin“,…


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Apple Store – Ein Geschäft so edel wie das iPhone selbst

von Gastautor

Erster deutscher AppleStore

Apple ist vor allem bekannt für edel designte Produkte. Doch auch die Stores bieten ein Einkaufserlebnis, wie es im Lehrbuch steht. Doch wie schnell hat Apple expandiert? Wir verraten es euch!

Der erste seiner Art
424 Stores in nur 13 Jahren? Das hat Apple geschafft! Am 19. Mai 2001 war es soweit: Der erste Apple Store in der Tyson Corner Mall in Virginia war errichtet. Eröffnet wurde er von niemand geringerem als Steve Jobs höchst persönlich. Bei nachfolgendem Video bekommt ihr eine Führung durch den ersten Apple Store der Welt!

 

 

Erster deutscher Apple Store

Der erste Apple Store in Deutschland wurde am 6. Dezember im Jahre 2008 in der Münchner Rosenstraße geöffnet. Heute zählen Apple Stores zu den profitabelsten Einzelhandelsgeschäften weltweit und generieren einen Umsatz von satten 10 Milliarden US-Dollar. Und das allein im Jahr 2013! Wenn ihr auf nachfolgenden Link klickt, könnt ihr regelrecht durch die Zeit reisen. Diese animierte Grafik zeigt euch, wie schnell es Apple geschafft hat so viele Stores auf aller Welt zur erschaffen. www.kaufda.de/info/apple-stores

 

Apple entdeckt den digitalen Haushalt
Ein weiteres Thema das seit kurzer Zeit mit Apple in Verbindung gebracht wird, ist der…


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Hinter den Kulissen: Der Videodreh zum renkCast HDMI-Stick

von Gastautor

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Mit dem renkCast Stick kann die ganze Familie bestaunen, was sonst nur einer sieht. Um das unseren Kunden zu präsentieren, haben wir einen kurzen Videospot gedreht – über das Making-Of hierzu möchte ich Euch nun berichten!

Der renkCast Stick ist die ideale Ergänzung zu jedem TV-Gerät mit HDMI-Eingang, denn er unterstützt das Übertragen/Spiegeln des Bildschirminhalts vom Smartphone oder Tablet auf einen Fernsehbildschirm.

Alles was das Mobilgerät zeigt, zeigt auch der Fernseher. Mit der kostenlosen App „EZCast“, die auf dem Smartphone bzw. Tablet installiert werden muss, überträgt der kleine HDMI-Stick Fotos, Videos, Musik, Apps, Spiele, Skype-Konversationen sowie Webseiten oder Dokumente auf den Fernseher.

Um diese Informationen schnell und anschaulich an unsere Kunden zu übermitteln, haben wir ein Video zur Benutzung des Sticks gedreht. Aber seht doch einfach selbst:


 

Was wir beim Videodreh so alles erlebt haben, darüber möchte ich euch auf den folgenden Zeilen ein wenig mehr erzählen.

Klappe, die Erste:

Vor einigen Tagen fuhren meine Kollegen, darunter drei als Schauspielerinnen, unser Produktmanager als technischer Berater und ein mehrköpfiges Foto-, Videoteam in ein Musterhaus. Ausgestattet mit vielen Kameras, Popcorn und dem renkCast Stick ging der Dreh dann los:

Im ersten Schritt…


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Torlinientechnik: War das Runde jetzt im Eckigen?

von Matthias

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Die Stimmung im Stadion ist ohnehin schon aufgeheizt, ein Spieler setzt zum Entscheidung bringenden Schuss auf das gegnerische Tor an – der Ball trifft auf die Unterkante der Torlatte und wird durch die Wucht des Schusses gen Torlinie geschleudert. Ein Tor, oder etwa doch nicht?

Diese Entscheidung obliegt in einem solchen Moment alleine dem Unparteiischen. Eine Situation welche sich mit Sicherheit kein Schiedsrichter herbeisehnt. Schließlich muss er ja jetzt entscheiden – und egal für welche Partei er dies tut, er steht zweifelsfrei in dieser Situation zwischen den Fronten. Er kann hier nur auf seine eigene Intuition vertrauen. Sicher, oft liegen Schiedsrichter, vor allem in höheren Ligen, dank Ihrer umfassenden Kenntnis und Erfahrung mit Ihrer Einschätzung richtig. Aber handelt es sich dann doch mal um eine offensichtliche Fehlentscheidung stehen sie alleine im Kreuzfeuer der Öffentlichkeit. Um den Schiedsrichtern die Entscheidung, ob wirklich ein Tor gefallen ist oder nicht, abzunehmen und gleichzeitig die blitzschnellen Geschehnisse richtig einordnen zu können ist das Thema „Torlinientechnologie“ immer wieder in aller Munde. Nicht nur die Öffentlichkeit diskutiert rege darüber, auch die Entscheidungsträger im Profi-Fußball nehmen dieses Thema mittlerweile sehr ernst, und zwar so sehr, dass sie nunmehr Einzug auf den Rasen gefunden hat.…


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Skylock – Mehr als nur ein Schloss

von Gastautor

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Die Welt der Technik dreht sich immer schneller und schneller. So auch das neue Skylock-Fahrradschloss einer kalifornischen 2-Mann-Firma. Es ist ein noch nie dagewesenes Fahrradschloss das man ganz einfach per Smartphone steuern kann. Sie macht unser Leben einfacher und vor Allem auch sicherer. Was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr jetzt!

 

Skylock – Mehr als nur ein Schloss:

Fahrradschloss sieht auf den ersten Blick aus wie ein herkömmliches Bügelschloss, doch es steckt weit mehr dahinter als so Mancher zu meinen scheint. Das Skylock ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet und verleiht eine ähnliche Funktionalität, wie man sie von modernen Autoschlössern kennt. Das Fahrradschloss lässt sich mittels Smartphone und zugehöriger App entriegeln, es kann aber auch so konfiguriert werden, dass es sich automatisch öffnet wenn der Besitzer sich nähert. Man kann das Schloss aber auch durch das manuelle eingeben eines Codes öffnen. Das ist aber bei Weitem noch nicht alles.

 

Accelerometer – Diebstahlsicherung und Unfallerkennung:

Eine weitere tolle Funktion ist die Diebstahlsicherung per Wlan. Schließt man sein Fahrrad in der Nähe eines Wlan-Netzwerks an, so…


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Jugend 3.0 – Ohne Smartphone, ohne mich!

von Gastautor

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Nicolas Kastellan
Trainee Online Marketing B2C

Kindheit in Wald und Wiesen – ohne Smartphone
Denke ich an meine Kindheit zurück, erinnere ich mich gerne an Dinge wie meinen „Buddelbaum“ vor der Haustür, unter dem ich Stunden mit kleinen Spielzeugbaggern gespielt habe oder auch die Zeit, in der ich


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Technik-Trends zum Anhören: Wie gut funktioniert denn mobiles Bezahlen bereits?

von detektor.fm

Mobile Payment

Mit dem Smartphone oder Tabletcomputer unterwegs zu bezahlen ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Wie praktikabel die Technik im heutigen Alltag ist, hat Maik Klotz zwei Wochen lang im Selbstversuch getestet.


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