Fitness-Tracker: Nützlich oder verhängnisvoll?

von Gastautor

Die mehr oder weniger smarten Gadgets verfügen über viele nützliche Funktionen. Sie versprechen schlichtweg die komfortable Kontrolle über Bewegung, Schlaf und Ernährung. Geeignet sind diese Fitness-Tracker für Jedermann, vom Profisportler bis hin zum Gelegenheitssportler. Doch wo es Licht gibt, gibt es bekanntlich auch Schatten.

 

Tracker am PC

Eine Datenauswertung am PC? Kein Problem!

 

 

 

Funktionalität
Mit einem kleinen Prozessor und einem Beschleunigungssensor messen diese Fitness-Gadgets die Bewegungen und rechnen sie in Schritte, Distanz und verbrannte Kalorien um. Dank der jeweiligen Hersteller-Apps werden die Daten in Form von Tabellen, Statistiken ausgewertet und vermitteln dadurch einen Gesamteindruck über die körperliche Fitness.

 

 

 

 

Tracker am Handgelenk

Der Fitness-Tracker am Handgelenk. Die komfortabelste Position.

 

So kann man’s tragen
In der Regel trägt man diese Tracker an einem beliebigen Handgelenk. Es gibt aber natürlich auch Ausnahmen – Manche Modelle kann man als Kette benutzen, sie mittels Clip an der Hose befestigen oder sogar an einem anderen Kunststoff- bzw. Lederarmband tragen.

 

 

 

 

Stabilität und Wasserfestigkeit
Aufgrund der verwendeten strapazierfähigen Materialien machen diese „Armbänder“ alles mit. Joggen, Fußball oder Pumpen im Fitnessstudio – Der Fitness-Tracker ist immer dabei.
Einige kann man sogar zum Schwimmen oder Tauchen mitnehmen. Leider sind nicht alle Tracker wasserdicht. Das kommt auf den Hersteller selbst an. Es gibt Modelle mit einer Wasserfestigkeit von 10 – 50 Metern Tiefe.

Stromversorgung
Das hängt ganz davon ab, ob die Fitness-Tracker durch einen internen Akku oder mit einer Batterie am Laufen gehalten werden. Bei einem durch Akku angetriebenem Tracker sollte der Akku mindestens 5 Tage lang halten. Mit Batterie sieht das wieder ganz anders aus. Hier hat man eine Betriebszeit von 4 – 6 Monaten. In wenigen Fällen reicht die Batterie sogar für ein Jahr durchgängigen Betrieb.

 

 

Tracker-App

Bei der Datenübertragung von Tracker auf die App wird der Datenklau möglich.

Die dunkle Seite der Fitness-Tracker
Da ein Fitness-Tracker sehr genaue Daten über das Leben und den Tagesablauf des Nutzers abspeichert, wird dies für Hacker sehr interessant, um eben auf diese Daten zuzugreifen. Zwei dieser potentiellen Angriffspunkte sind zum einen der Speicher im Tracker selbst und die Übertragung vom Tracker zur App. Die Aussagen der Hersteller zum Thema Datenschutz lassen bisher zu wünschen übrig. Jeder Nutzer muss hier selbst entscheiden, wie viel ihm seine Privatsphäre wert ist. Eine Möglichkeit diesem Problem entgegenzuwirken ist, nicht seinen echten Namen in der Tracking-App anzugeben.

 

 

 

 

Persönliches Fazit
An sich sind diese Fitness-Gadgets eine super Idee und können helfen den Alltag fitnesstechnisch zu optimieren. Allerdings ist das Thema Datenschutz in der aktuellen Situation ein absolutes Ausschlusskriterium für mich. Sollte sich dies bessern, werde ich ernsthaft überlegen mir einen Fitness-Tracker anzuschaffen.

Vorstellung des Autors
Mein Name ist Thomas Zinner und ich bin Auszubildender zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel im 2. Lehrjahr bei Conrad Electronic SE.

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