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28.10.2010

Was die Mädels bei Conrad alles so treiben (Teil 1)

von Gastautor

Hallo zusammen,

ich bin Bianca aus der Zollabteilung bei Conrad Electronic.

Das bin ich auf dem Bike

Das bin ich auf dem Bike

Zum Ausgleich after work brauch ich den Sport. Neben Joggen und Tae-Bo (darüber werd ich demnächst vielleicht noch etwas erzählen) bin ich auch vom „Indoorcycling“ angetan und das seit ca. 9 Jahren. Was genau man unter dieser höchst effektiven Trainingsart versteht und was mir daran so gefällt, möchte ich gerne mit Euch teilen

Aufmerksam geworden bin ich auf das Indoorcycling durch ein Probefahren, als dieses Training damals im Studio ganz aktuell im Gespräch war.
Es hat mich gleich sehr begeistert, macht eine Menge Spaß in einer Gruppe und ist gleichzeitig noch sehr gut, um Kalorien zu verbrennen und den Puls zu trainieren. Indoorcycling ist ein Gruppentrainingsprogramm, das als Ausdauersport in Kombination mit Musik auf stationären Fahrrädern, den sogenannten Indoorbikes oder Spinbikes, ausgeführt wird.

„Es lebe der Sport!”

Indoorcycling kam in den 70er und 80er Jahren in Mode – wesentlich beeinflusst vom Training auf Rollentrainern, der Freien Rolle und dem Ergometer-Training zu Zwecken der Leistungsüberprüfung. Obwohl keine Fortbewegung stattfindet, spricht man vom „Fahren“ mit dem Indoorbike und auch vom „Lenker“, obwohl dieser hier nur zum Festhalten und Abstützen von Händen und Armen dient.
Auf einer imaginären Tour wird zu Musik abwechselnd in Action- und Ruhephasen über Straßen und Hügellandschaften geradelt.

Der Instructor und wir beim gemeinsamen Schwitzen

Der Instructor und wir beim gemeinsamen Schwitzen

Der Rhythmus der Musik gibt das Tempo an und ein „Instructor“ oder „Presenter“ gibt die Trittfrequenz, Fahrweise (Treten im Sitzen, Wiegetritt) und Änderungen des Widerstands vor. Während den etwa einstündigen Sessions wird unentwegt in die Pedale getreten, denn im Gegensatz zu einem „normalen“ Fahrrad haben die Drahtesel keinen Leerlauf sondern ein Schwungrad (für eine bessere Kraftübertragung und einen runderen Bewegungsablauf).

Trainiert wird in der Regel in der Gruppe, aber jeder Fahrer bestimmt die geeignete Widerstandshöhe je nach Trainingsziel für sich selbst. Deswegen kann auch ein Anfänger mühelos mittrainieren, ohne dem Leistungsdruck der anderen unterworfen zu sein.

Besonders beliebt sind bei uns Fans Events, wo wir zum Beispiel etwa drei bis sechs Stunden unter freiem Himmel oder ganze 24-Stunden-Eventsfahren. Desweiteren finden hin und wieder Themenstunden wie Rock- und Klassikspecials, Around-The-World-Fahrten und vieles mehr statt. Das letzte große Event fand erst am Wochenende in Amberg im ACC statt.

Indoorcyle-Fahrräder

Indoorcyle-Fahrräder

Wer selbst einmal selber Lust auf Indoorcyling hat, den lade ich zu einer Probestunde ins „Fit 24″ in Nabburg ein. Ansonsten wird das das gemeinsame Radeln zu Musik in fast allen Fitness-Studios Deutschlands in Kursen angeboten.

Ich wünsch Euch viel Spaß dabei!

Viele Grüße,
Eure Bianca

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Schlagwörter: Fahrrad, Fitness, Gruppe, Indoorcycling, Musik, Training

Eine Antwort zu “Was die Mädels bei Conrad alles so treiben (Teil 1)”
  1. avatar Peter sagt:

    Hallo Bianca,
    da hast Du einen wirklich schönen Beitrag erstellt :-)
    Mal schauen, ob dann auch andere Mädels in der Firma interessante Beiträge liefern.
    Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, wie die Serie weitergehen wird.

    Peter

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